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	<title>Yvonne Amolo</title>
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	<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:30:52 +0000</pubDate>
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		<title>TV-Auftritt bei Aeschbi</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamolo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Auftritte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit meinem TV-Auftritt bei Aeschbacher ist bei mir die Hölle los. Ich renne von einem Termin zum anderen – aber das Gute ist, mir macht das riesig Spass. Bereits die zwei Wochen vor dem Auftritt sah meine Agenda wie das Terminbuch eines überlasteten Staatspräsidenten aus. Mir war’s noch so recht, dass ich vor dem Auftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Arial','sans-serif'"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Seit meinem TV-Auftritt bei Aeschbacher ist bei mir die Hölle los. Ich renne von einem Termin zum anderen – aber das Gute ist, mir macht das riesig Spass. Bereits die zwei Wochen vor dem Auftritt sah meine Agenda wie das Terminbuch eines überlasteten Staatspräsidenten aus. Mir war’s noch so recht, dass ich vor dem Auftritt im Schweizer Fernsehen zwar viele Business- und Stylingtermine hatte, dafür etwas weniger auf der Bühne stand. So konnte ich meine Stimme in aller Ruhe schonen. Zum Glück ist dann auch alles gut über die Bühne gegangen. Jetzt geht’s aber richtig los mit Interviewterminen, Presseanfragen und vielen, vielen Telefonanrufen von Berufskollegen und Freunden. </span></span></p>
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		<title>Bedenkliche Lage in Kenya</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 14:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yamolo</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aidswaisenhaus]]></category>

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Wie so oft im wirklichen Leben, liegen auch im Aidswaisenhaus KISUMU KENYA Licht und Dunkel in grellen Kontrasten beisammen. Die aktuellen Nachrichten, die ich von meiner Mutter aus Kenia erhalten habe, sind erdrückend. Vor allem die Zahlen über die Entwicklung der tückischen Seuche geben wenig Anlass zur Hoffnung. Und dennoch geben wir nicht auf. Meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt"><font face="HelveticaNeue LT 45 Light"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Arial','sans-serif'"><br />
Wie so oft im wirklichen Leben, liegen auch im Aidswaisenhaus KISUMU KENYA Licht und Dunkel in grellen Kontrasten beisammen. Die aktuellen Nachrichten, die ich von meiner Mutter aus Kenia erhalten habe, sind erdrückend. Vor allem die Zahlen über die Entwicklung der tückischen Seuche geben wenig Anlass zur Hoffnung. Und dennoch geben wir nicht auf. Meine Mutter setzt ihr Engagement Tag für Tag fort und sorgt dafür, dass die Kinder vor Ort wenigstens das Nötigste in ihrem ständig von Krankheit bedrohten Leben bekommen. Ich fühle mich dafür verantwortlich, ihr bei unseren Gesprächen am Telefon möglichst viel Kraft und Zuversicht zu vermitteln. Dabei ist mir bewusst, dass nebst meiner seelischen Unterstützung vor allem die regelmässige Überweisung der Spendengelder aus der Schweiz ein grosse Hilfe sind.<br />
</span></font></span></p>
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